TTS trax 3.0.0 Release

Freigegeben am 18. März 2021

BCM-Modul

Dieses Modul gehört nicht zum Basis-Funktionsumfang von TTS trax und muss gesondert lizenziert werden!

Mit dem BCM-Modul unterstützt TTS trax bei der Analyse der Auswirkungen von Notfallszenarien auf die Geschäftsprozesse um ein geplantes und organisiertes Vorgehen für Notfälle zu entwickeln und dadurch die Kontinuität des Geschäftsbetriebs sicherzustellen (Business Continuity).

Migration von Standorten zu unterstützenden Werten

Standorte werden auch als unterstützende Werte in TTS trax abgebildet. Dazu wurde das Element Standort aufgelöst und in unterstützenden Wert umgewandelt. Für bestehende Standorte wurde im Rahmen der Aktualisierung auf Version 3 jeweils ein unterstützender Wert angelegt, der den Wertetyp Standort hat. Sollte ein Wertetyp vorhanden gewesen sein, der die Formatvorlage „Lokation“ verwendet hat, wurde hier im Zuge der Aktualisierung der erste Eintrag zugewiesen. Ansonsten wurde ein neuer Wertetyp definiert. Die migrierten „neuen“ unterstützenden Werte sind an dem Stichwort „Migrated v3.0“ zu erkennen.

Neuer Bericht zur Risikobeurteilung

Die Ergebnisse der Risikobeurteilung sind nun in Form eines PDF-Berichts exportierbar. Dieser Bericht kann für alle oder eine Auswahl von unterstützenden Werten in einer Risikobeurteilung erstellt werden. Der Bericht stellt für jeden ausgewählten unterstützenden Wert die identifizierten Risiken, die Risikostrategie, Eintrittshäufigkeiten, Risikoklassen sowie die definierten Maßnahmen dar, um die Risiken zu behandeln.

Konfiguration der Berichte

Neben der Dokumentenlenkung können jetzt auch weitere Konfigurationsoptionen für Berichte gewählt werden. Neben berichtsspezifischen Optionen kann auch jeder Bericht mit Unterschriftfeldern ergänzt werden. Hier ist auch eine digitale Signatur möglich, wenn ein kompatibler PDF-Reader bzw. Microsoft Word zum Öffnen der Berichte verwendet wird.

Berichtsspezifische Optionen

  • Risikobehandlungsplanbericht: Es ist jetzt möglich den Bericht ohne Darstellung der Aufwände für die Aufgaben zu generieren.

Des Weiteren wurden kleinere Fehlerkorrekturen an den Berichten vorgenommen.

  • Der Bericht zum Risikobehandlungsplan enthält nun ein Kapitel mit den Definitionen der Risikoklassen.
  • Neben der aktuellen Seitenzahl wird auch die Anzahl aller Seiten dargestellt.
  • Die Tabelle der Dokumentenlenkung wurde in den Berichten angepasst, sodass keine Daten mehr abgeschnitten werden.
  • In der Kopf- und Fußzeile kann nun auch die Klassifikation des Dokuments eingebunden werden, wenn ein Bericht mit Dokumentenlenkung erzeugt wird.

Neue Filter in der Liste der Risiken

In der Liste der Risiken kann nun nach einer Risikoklasse gefiltert werden. Im Schnellfilter-Menü ist die vom Dashboard bekannte Risikomatrix sichtbar. Die angezeigte Verteilung ist abhängig vom derzeit eingestellten Filter. Durch Klick auf eine Risikoklasse in der Legende der Abbildung können alle Risiken dieser Risikoklasse angezeigt werden. Ebenso kann hier zusätzlich zum Filter nach der 5x5 Detail-Ansicht auch nach einer Zelle gefiltert werden, indem diese mit gedrückter Alt-Taste ausgewählt wird.

Kennzahlen auf Dashboard verweisen auf ausgewählten Anwendungsbereich

Wird die Übersicht nach einem Anwendungsbereich gefiltert, so führt ein Klick auf eine Kennzahl nun auch in eine nach dem Dashboard-Filter gefilterte Ansicht der Elemente. Als Konsequenz kann nun auch in der Liste der Geschäftsprozesse, Informationswerte und unterstützenden Werte nach Anwendungsbereichen gefiltert werden.

Zusätzlich wird nun eine Indikation angezeigt, wenn Kennzahlen aufgrund einer zu geringen Bildschirmauflösung ausgeblendet wurden. Durch Klick auf das entsprechende Symbol können diese auch auf kleineren Auflösungen angezeigt werden.

Risikomatrix in der Übersicht

Die Risikomatrix auf dem Dashboard kann nun auch die Risikoverteilung für die Ausgangs- und Zielrisiken angezeigt werden. Auch ein Export der Grafik in Form einer Grafik ist nun sowohl für die Risikomatrix als auch das SoA-Radar möglich.

Formulareinstellungen

Innerhalb eines Mandanten kann nun die Standard-Sprache für die E-Mail-Benachrichtigungen ausgewählt werden, die an Formular-Empfänger verschickt werden. Die Formular-Empfänger können nun die verwendete Sprache selbstständig verändern und so die ermittelte Sprache überschreiben.

Des Weiteren wurde eine Option hinzugefügt, über die die Änderungen, die in einem Formular vorgenommen wurden, eingesehen werden können, bevor das Formular abgeschickt wurde. Eine Übernahme der Änderungen ist in diesem Zustand jedoch weiterhin nicht erlaubt.

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